Dear Reader,
I just want to say that I am still alive and out there. I hope that you can forgive me my absence from the blogging world
I am still trying to catch some time to finish my travel report blog with the reports about Kyoto and Nara and of course Sakura time in Japan… but sadly, the work amount is quite overwhelming and many events try to steal my attention from the blog.
This week is a Christian holiday on Thursday in Germany. I am going to Dresden with my girlfriend, for a like cycling tour through the nature around Dresden city. Afterwards, we’re going to make some barbecue with friends there… and later in the evening, we’ll go back to Cottbus.
Friday is a normal working day for me, I still have to finish my master proposal… the hardest question at the moment is: English or German? In what language should I write my master thesis? I haven’t decide about this really important fact. So no big progress here at the moment…
So the best idea for your readers is probably to come back in a couple of days, I try to catch up with the remaining tasks as soon as possible! Wish you some nice holiday (if you are lucky to stay in Germany) or at least perfect spring weather!
Today I found this nice webpage, where different Japanese advertisements are listed. All of them are somehow technology related.
So have fun watching those hilarious ads!
Funny Japanese Tech-Ads
This will be my second and last post from the Workshop on Modeling Techniques. I held my presentation talk on Wednesday. It was better then I expected, I found many discussion points with the other participants. On Wednesday, we started to discuss about some topic issues and reference models and so on. On Thursday, we finished the chapter outline, our discussions and the distribution of the workload. So now after this workshop, the creation of the individual chapters can start. More to write next to my master thesis…
I will be back in Cottbus at the Weekend, hopefully spending some free time with my loved ones. As soon as possible, I will try to catch up and finish the reports from my last round trip after the internship. So please stay tuned…
I am currently not in Cottbus, so my local phone is not working, just my cell phone.
I am in Wadern, at castle Dagstuhl. i am taking part in a research seminar with the title “Modeling Techniques for Computer Network Simulations”. Today I arrived, after a 10 hour travel marathon from Cottbus over Berlin, Frankfurt am Main, Saint Wendel to Wadern.
Now I just finished dinner with the other seminar participants. I am the only student from Cottbus, I don’t know anyone here, but everybody is really nice.
So I hope that I will have a nice time here. I wonder how my presentation is going to be received by the participants and organizers.. we will see about later.
Eine der Besonderheiten von Japan sind die Toiletten. Die sind dort nicht so langweilig wie in Deutschland… das sind wahre Hightech Objekte!
Zum einen gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Arten von Toiletten… die normale Western-Style Toilette, wie wir sie auch haben und dann die Stehtoilette, die ein bisschen an die französischen Bidets erinnert. Die Western-Style Toiletten in der Washlet Ausführung sind eine der coolsten Sachen, auf die man so in Japan trifft. Eine moderne Washlet Toilette ist mit einer Sitzheizung oder Klimaanlage, verschiedenen Wasserreinigungsstrahlen, möglicherweise Massagefunktionen, Heizluftgebläse, Sensoren und tausend anderen Kleinigkeiten ausgestattet. Hier mal ein paar Bilder von der Toilette im Hotel in Kokura… die bei KDDI Labs waren noch etwas besser ausgestattet, da war ein Heizgebläse vorhanden
Die richtig teuren Toilettensitze kann man natürlich auch kaufen, die hab ich allerdings nur im Geschäft mal gesehen.

Wie man gut sehen kann, gibt es ein paar lustige Buttons. Japanisch-kundige werden das “Oshiri” über der Hintersprühfunktion wieder erkennen… das hab ich sofort bei der gemeinhin bekannten Geste “Oshiri-Pen-Pen” kennengelernt
Aber zurück zur japanischen Toilette, die hier abgebildete ist noch relativ einfach zu bedienen, bis auf die Sitzheizung und den Wasserstrahl kann man dort nicht viel einstellen. Die entsprechende Anleitung ist auch relativ kurz…

Wenn ihr mehr über die wirklich ausgefallene Welt der japanischen Toilette lesen wollt, dann lege ich euch Wikipedia ans Herz, auf dieser Seite hier könnt ihr mehr dazu lesen. Und viele Bilder zu den verschiedenen Varianten gibt es auf dieser Seite hier. Ich weiß aber leider nicht, ob man solch fortschrittliche Toiletten inzwischen auch hier kaufen kann… aber zumindest eine Sitzheizung für den nächsten Winter dürfte eine lohnenswerte Anschaffung sein oder?
Dieser Teil der Aufholjagd wird noch auf Deutsch verfasst…
Über die eigentliche Konferenz und meinen Vortrag hatte ich ja bereits geschrieben, der letzte Teil meines Berichtes vom Besuch auf Kyushu Island dreht sich um meinen Sightseeing Trip durch Kokura Stadt.
Ich bin nach dem Vortrag wieder zurück gefahren und dann erstmal zum Schloss in Kokura gelaufen. Auf dem Weg dahin kommt man an einer großen Promenade vorbei, wo NHK (japanischer TV-Sender, quasi die ARD Japans) ein großes Hauptquartier hat.

Auf diesem ersten Bild ist die Seitenansicht, die komplette Rückseite des Komplexes seht ihr auf den folgenden zwei Photos…


Sehr interessante Gebäude die dort stehen. Und direkt daneben das Schloss und der japanische Garten. Also genau die richtige Gegend für Sightseeing
Das Schloss ist im Vergleich zu anderen großen japanischen Schlössern wie Himeji oder Hiroshima nicht ganz so groß, dafür hat es sehr viele interessante Ausstellungen und geschichtliche Informationen. Daher war es einer der interessantesten Schlossbesuche für mich. Hier mal ein paar Eindrücke vom Schloss…




Auf dem ersten Bild ein Außenbild vom Schloss, das zweite zeigt ein Bild eines Tigers, es wurden gerade verschiedene alte Darstellungen ausgestellt. Die nächsten beiden Bilder habe ich von ausgestellten Modellen gemacht, wo das ursprüngliche Schloss und das Leben im und um das Schloss herum dargestellt wurde. Sehr nett auch die Ninjas, die versuchen ins Schloss einzudringen
Die letzten beiden Bilder zeigen verschiedene Helme und Masken der herrschenden Kaste und ein Modell des Schlosses komplett aus Zahnstochern hergestellt. Ein netter Mann bastelt diese Modelle und verkauft ein paar davon direkt im Schloss.
Nach dem Schlossbesuch bin ich noch in den japanischen Garten und in ein Museum gegangen und hab mich dort über einen berühmten japanischen Kriminalbuchautoren informiert. Gegen 17 Uhr musste ich allerdings schon zurück zum Bahnhof, weil mein Shinkansen Zug zurück nach Tokyo fuhr. Und der Shinkansen wartet ja nicht…
Abends bin ich dann ein bisschen müde wieder in Fujimino angekommen. Alles in allem eine sehr interessante Erfahrung: Arbeit, Vortrag und Sightseeing kombiniert. Würde ich gerne wieder machen, wenn sich die Gelegenheit in Zukunft ergibt!